Perfekte Geldanlage
Perfekte Geldanlage
Wie sieht eigentlich die perfekte Geldanlage aus? Wie muss sicher sein und hoch verzinst. Im Idealfall ist sie banktäglich verfügbar. Vor ein paar Jahren nannte man eine solche Perfekte Geldanlage für den Kleinanleger noch Tagesgeld. Die Zeiten haben sich geändert und das Zinsniveau ist im Keller. Man bekommt nicht mehr als 1,5% auf sein Erspartes, auch wenn man sich an eine Direktbank wendet. Diese hatten die Zinssätze meist immer etwas höher als der Leitzins um Kunden zu locken bzw. weil schnell frisches Geld benötigt wurde. Aber nach einem halben Jahr Flaute konnten auch diese Banken nicht mehr mithalten. Ob man nun 0,25 % mehr Zinsen bekommt ist den Bankkunden nicht so wichtig.
Eine Flucht in alternative Geldanlagen ist nur bedingt sinnvoll. Festgeld ist ebenso niedrig verzinst und hat den zusätzlichen Nachteil, dass man lange Zeit nicht an das Geld herankommt. Man würde sich für lange Zeit an viel zu niedrige Zinsen binden. Die Bank hätte hier natürlich keinen Nachteil, aber man selbst hätte einen ganz gewaltigen Nachteil.
Als Geldanlagen stünden noch niedrig verzinste Sparbriefe oder Sparkonten zur Verfügung. Diese sind aber weit weniger lukrativ als Tagesgeld. Dann geht es in den Bereich der risikoreichen Geldanlagen, die immer das Risiko eines Totalverlusts bergen. Dazu gehören sowohl Fonds und Aktien, als auch Zertifikate und Lebensversicherungen.
Quelle: Tagesgeld-Konto