Archive for Mai, 2011

zahnzusatzversicherung

Die wenigsten Menschen gehen gerne zum Zahnarzt und dafür gibt es auch einen Grund. Je nachdem, was für eine Behandlung auf den Patient wartet, kann dies sehr schmerzhaft sein. Doch das ist noch nicht das größte Übel. Die gesetzlichen Krankenversicherungen, über die der größte Teil der Deutschen versichert ist, zahlt nur einen kleinen Beitrag an zahnmedizinischen Behandlungen. Dies entspricht in der Regel einem verschwindend geringen Beitrag, bedenke man doch, wie hoch die Rechnungen für Zahnersatz ausfallen können. Da dies nicht zur medizinischen Grundversorgung gehört, muss der größte Anteil selbst bezahlt werden.

Wer privat versichert ist, hat hier mehr Glück. Je nach dem Tarif, für den sich der privat Versicherte entschieden hat, wird Zahnersatz bis zu 100% von der Versicherung übernommen. Glücklicherweise gibt es jedoch auch eine Möglichkeit für gesetzlich Versicherte, zahnärztliche Behandlungen zu versichern. Durch eine private Krankenzusatzversicherung, in diesem Fall die private Zahnzusatzversicherung. Wer möchte sich schon mit Provisorien und qualitativ minderwertigen Materialien abgeben? Schließlich geht es um die eigene Gesundheit und die sollte schließlich das höchste Gut sein.

Um die vollen Leistungen zu erhalten, sollten jedoch einige Grundsätze beachtet werden. Die Versicherung zahlt nicht für Behandlungen, die bereits im Gange waren, als die Versicherung abgeschlossen wurde. Das Gleiche gilt für Behandlungen, die einem der Zahnarzt bereits vor Versicherungsabschluss empfohlen hat.

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Sicherheit von Geldanlagen

Es gibt eine Reihe verschiedener Möglichkeiten, die man hat, das Geld, welches zum gegebenen Zeitpunkt nicht für die Lebenshaltungskosten oder sonstige Ausgaben benötigt wird, anzulegen. Hierbei gibt es große Unterschiede. Ein sehr wichtiges Kriterium stellt die Sicherheit dar. Nicht jede Geldanlage bietet die selbe Sicherheit. Wer beispielsweise an der Börse spekuliert und sein Glück mit Aktien versucht, kann zwar im Idealfall große Gewinne machen, allerdings kann bei solch einer Investition auch das komplette Geld verloren werden. Festgeldkonditionen sind zwar geringer als der mögliche Gewinn, der an der Börse erwirtschaftet werden kann, doch dafür ist die Anlage sehr sicher. Wenn das Festgeldkonto eröffnet wird, werden im Kontoeröffnungsvertrag die Konditionen, also die Verzinsung der Anlage, vereinbart. Ebenso wird eine feste Laufzeit vereinbart. Dieser Zinssatz wird sich die ganze Laufzeit über nicht ändern. Ganz egal, ob das Zinsniveau sich ändert, was mit großer Wahrscheinlichkeit der Fall ist, da Festgeldkonten meist für mehrere Jahre angelegt werden und wohl kein Zinssatz über solche einen langen Zeitraum konstant bleibt. Doch dies kann dem Inhaber des Festgeldkontos egal sein, da sich für ihn nichts ändert. Er kann schon bei der Kontoeröffnung ausrechnen, wie hoch der Zinsertrag sein wird. Eine Änderung des Zinssatzes wird nur dann relevant, wenn die Anlage fällig wird und neu angelegt werden soll.

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Kreditkarten

Eine Karte mit Kredit ist heute weltweit in fast allen Geldinstituten erhältlich. Diese kleine Plastikkarte ermöglicht es, eine Vielzahl von Waren oder Dienstleistungen ohne Bargeld zu kaufen. In Europa gibt es insgesamt vier Kreditkartenunternehmen welche sich den europäischen Markt teilen. Es gibt verschiedene Arten von Kreditkarten, u.a die klassische Kreditkarte, die Chargerkarte, sowie die Debitkarte und die Daily-Chargerkarte.
Bei einer klassischen Kreditkarte bekommt man eine monatliche Abrechnung der eingekauften Dienstleistungen und Waren welche entweder sofort oder in Raten abgezahlt werden kann. Eine Bindung an feste Rückzahlungsbeträge gibt es hier nicht, man kann je nach Belieben die Summe auch in Sondertilgungen begleichen.
Die Chargerkarte ist in Deutschland die weit verbreitetste Kreditkarte. Hier wird monatlich eine Rechnung gestellt, welche in der Regel innerhalb von 30 Tagen fällig wird. So erhält man zwischen dem Bezahlen der Ware und der Fälligkeit der Rechnung einen zinslosen Kredit.
Eine Debitkarte belastet bei einer Bezahlung sofort das Konto des Karteninhabers. Sie ist keine echte Kreditkarte und hat weltweit nicht so viele Akzeptanzstellen wie die klassische (echte) Kreditkarte.
Die wohl bekanntesten Debitkarten sind die EC-Karte und die Maestro-Karte.
Die Daily-Chargerkarte ist eine Mischung aus einer Debit- und einer Chargerkarte.
Über ein technisches Katenkonto erfolgt die Abrechnung mit einem monatlichen Kreditrahmen. Per Lastschrift werden nach der Monatsabrechnung alle Soll-Beträge vom eigenen Konto eingezogen, so kommen keine Verzugszinsen zustande.

http://www.kreditkarte.net/kreditkarten-vergleich/

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